EUROMEDICA 

Hanover

6-7  Juni 2008

Advanced methods of diagnosis,
treatment and prophylactics

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

Russian Academy of Natural Sciences, Moscow


S.I. Petrenko ANTIMIKROBEN- BIOPHOTON-APPARATENTHERAPIE
NPP „Bioniks“, Nishnij Nowgorod, Russland

Der Gesundheitszustand eines Menschen hängt nicht in letzter Linie von seiner Mikroflora ab. Hochaktive Viren, Bakterien, Pilze, Einzeller, mehrzellige Parasiten und andere pathogene Mikroorganismen wirken zweifellos negativ auf allgemeinen Gesundheitszustand, physische und intellektuelle Leistungsfähigkeiten und aktive Langlebigkeit ein. Deswegen bleibt das Problem der Normalisierung der Mikroflora eines Menschen und der Befreiung des Organismus von den am meisten gefährlichen Mikroorganismen für alle Zeiten aktuell. Es ist unmöglich sowohl theoretisch als auch praktisch, auf ein breites Spektrum von intrazellulären Mikroorganismen und deren Toxine mit Medikamenten einzuwirken, da sie eine große Vielfalt aufweisen sowie außenordentliche Anpassungsfähigkeiten. Aus diesem Grunde bleiben chemische Einwirkungsmöglichkeiten begrenzt. Allgemeine physische Methoden wie Magnetotherapie, Lasertherapie, Infrarot-Therapie, UV-Therapie haben ebenso keine großen Aufsichten für die Zukunft. Dafür ist die selektive Therapie als Anwendung des Stamms, ohne jegliche Einwirkung sowohl auf den Organismus selbst als auch auf symbiotische Mikroorganismen wirksam und für die Zukunft aussichtsreich. Die selektive Therapie wurde möglich nach dem im Jahre 1991 entwickelten ersten Antimikroben-Apparat für die Bakterie „St. aureus“ aufgrundlage des Generators von polarisierten Photonen, der es ermöglicht hat, die Information von den Photonen auf ein Kristall zu speichern und sie danach nach Wunsch mehrmals wiederzugeben [1, 2]. Die Untersuchungen in den letzten 15 Jahren in 44 wissenschaftlichen Forschungsinstituten und Kliniken sowie der Einsatz des Apparates „URO-Biofon“ in den letzten 10 Jahren haben ergeben, dass der Apparat bei der Behandlung von urologischen und Geschlechtskrankheiten sich als wirksam gezeigt hat und der Apparat „FTISIO-Biofon“ bei der Behandlung von Krankheiten der Atenwege. Es konnten folgende Ergebnisse festgestellt werden:
  1. Eine hohe Effektivität der Behandlung, besonders bei den Krankheiten folgender Etiologie: Staphylokokken, Streptokokken, Herpes, Chlamydia, Mykobakterien, Ureaplasmen.
  2. Keine negativen Nebenwirkungen bei der Behandlung. Besonders zu erwähnen seien die Wiederherstellung einer normalen Mukroflora und Erhöhung der Resistenz Infektionskrankheiten gegenüber.
Eine hohe Selektivität der Einwirkung, Senkung der Aktivität und Virulenz eines breiten Spektrums von pathogenen Mikroorganismen als Folge der Behandlung, Wiederherstellung einer normalen Mikroflora und keine direkte Einwirkung auf den Organismus eines Menschen machen die Antimikrobem-Biophoton-Apparatentherapie zu einer der aktuellsten Behandlungsmethoden für die Gesundung der Bevölkerung in allen Ländern sowohl heute als auch in Zukunft.