EUROMEDICAHanover6-7 Juni 2008 |
Advanced methods of diagnosis,
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| V. Nikolova | GRAPHISH-BILDLICHE BIOINFORMATIONS-DAGNOSTIK |
| Stadt Troyan, Bulgarien; www.medicalbiophysics.dir.bg |
Die Biodiagnostik ist ein sehr wichtiger Aspekt der Tätigkeit eines Biotherapeuten. Die genaue Dignose bedeutet auch den richtigen Therapieweg einer Erkrankung zu finden. Deshalb, seitdem ich meiner biosensitiven Fähigkeiten bewusst wurde, richtete ich meine Aufmerksamkeit auf die Stellung einer genauen Diagnose. Ich begann „unbewusst“ die Organe zu zeichnen und auf eine seltsame Art und Weise die Veränderungen auf denen einzutragen.
Gleichzeitig tauchten in meinem Bewusstsein Informationen über die Krankheitsursachen auf. Z.B., „die Ursache ist stäbchenförmig“ (Information bei Tuberkolose). Ich begann die Erkrankung als eine Form zu sehen in ihrem Umfang, der Art, der Farbe, der Größe usw. Manchmal zeichne ich zu einer vollständigeren Aufklärung des Krankheitsbildes auch die Krankheitspathologie oder verursache das Auftauchen der Erkrankung auf die Haut, d.h. ich ziehe ein „Scanner-Bild“ des kranken Organs auf die Haut des Patienten. Bei Hauterkrankungen, z.B., zeichne ich die Epidermiszellen und die Art der Krankheitsverbreitung. Bei Psoriasis werden die Platten durch spinnenförmiges Erfassen der benachbarten Zellen gebildet. Auf diese Weise bestimme ich auch ihre Art – klassische, geografische usw. Wenn der Patient an Anemie leidet, stelle ich das Blut als Wellen dar und bestimme welche Mikroelemente eine geringere Anzahl haben und welche die verunreinigenden Stoffe sind. Danach erhalte ich Informationen, wie die Krankheitsursache beseitigt werden kann. Falls Phythotherapie angewandt werden soll, bekomme ich das genaue Rezept über die Zusammensetzung der Heilkräuter und die Anwendungsweise. Ein Großteil der einzigartigen phythotherapeutischen Rezepte, die ich auf einem Bioinformationsweg bekommen habe, sind in meinem Buch „Heilkräuteroffenbarungen, inspiriert vom Rila-Wundertäter“, Verlag VIA, Sofia 2003, veröffentlicht.
Diese mir gegebene Fähigkeiten erlauben mir praktisch in jede Funktionsebene des Organismus einzudringen – sogar in die Zwischenzell-, Intrazellular-, Molekularebene usw.
Nach einer zweijährigen Arbeit erkannte ich, dass ich auf diese Weise zu viel Zeit verschwende. Deshalb stellte ich ein spezielles Schema des menschlichen Körpers her, auf dem ich mit einem Farbkuli die Stellen der Erkrankungssymptome eintrage. Ich schreibe auch sofort ihre Benennung auf.
Im Laufe der Zeit vervollkommnete ich nicht nur meine Methodik, sondern auch meine Biosensitivität wurde vervollkommnet. Jedes meiner Organe begann in Übereinstimmung mit dem des Patienten, mit dem ich an anatomischem Schema arbeitete, zu reagieren. Ich begann den Schmerz zu spüren, die Krankeheitsursache zu sehen und zu verstehen. Das half mir sehr viel sicherer bei meinen Diagnosen zu sein. Von außerordentlich großer Bedeutung war auch meine Arbeit mit Ärzten verschiedener Fachbereiche. Auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung und der Anerkennung der Kenntnisse jedes einzelnen auf seinem Gebiet, sowie auch meiner Fähigkeiten, konnten wir die geeignetste Behandlung für die Erkrankung jedes Patienten finden.
Meine langjährige Paxis mit verschiedenen Fachärzten zeigte, dass meine Autorenmethode „GRAFISCHBILDLICHE BIOINFORMATIONS-DIAGNOSTIK“ erfolgreich angewandt werden kann bei:
| RENAL MORPHOLOGICAL VARIABLES IN PATIENTS WITH HYPERTENSION AND MILD PROTEINURIA | List of abstracts | CYTOARCHITECHTOICS OF THE COLON REGIONAL LYMPHATIC NODE UNDER CONDITIONS OF |