EUROMEDICA 

Hanover

3-4  Juni 2010

Advanced methods of diagnosis,
treatment and prophylactics

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

Berliner Medizinischen Gesellschaft, Berlin

V.I. Kabatschnij
A.P. Tschuprikov
O.J. Majorow
„HELIOPLANTUM“ BEI DER BEHANDLUNG DER NEUROLOGISCHEN UND PSYCHISCHEN STÖRUNGEN
Nationale Pharmakologische Akademie, Charkov, Ukraine
Nationale Medizinische Akademie für Weiterbildung, Kiev, Ukraine

Es ist bekannt, dass die Abwehrkräfte und Resistenz gegen Krankheiten die Dauer der Erkrankung bestimmen. Das ist ein Allgemeinbiologisches Gesetz und gilt bei den Erkrankungen verschiedener Herkunft.

Der Verlauf der Psychoneurologischen Krankheiten hängt ebenso davon ab. Der Umgang mit diesen Abwehrkräften gehört zu den Aufgaben des Arztes. Wir haben nach den Mitteln gesucht, die diese Resistenz steigern, die die Funktion der Organen und Geweben aktivieren.

Im Laufe dieser Arbeit haben wir einen heilenden Komplex „Helioplantum“ erforscht und in die Praxis eingeführt. Er enthält Substanzen, basiert auf Pentosoheterosiden und Hexosoheterosiden. Sein Rezept ist für jeden einzelnen Patienten individuell.

Dieser Komplex wird schon seit 20 Jahren angewendet. An den klinischen Proben haben mehr als 300 Patienten teilgenommen. Die gehörten verschiedenen nosologischen Krankheitsgruppen an.

Unter dessen onkologische, allergische, autoimmune Krankheiten, bei denen die Schulmedizin versagt hat. Später sind auch neurologische und psychische Krankheiten dazu gekommen.

„Helioplantum“ wird auch bei Multiple Sklerose (eine Motorik-Verbesserung bei 85% der Patienten wurde erreicht), Kinder- Autismus, Depressionen, Schizophrenie, Drogensucht eingesetzt. Diese Methode erlaubt den Verzicht auf Antikonvulsanten für 7-14 Monate aufgrund der Anfall-Reduzierung, psychischen und emotionalen Zustand zu regeln, das Verhalten deutlich zu normalisieren, psychischen Anomalien zu beseitigen, Entzugs-Erscheinungen zu lindern.

Außer Kontrolle des klinischen Zustandes wurde auch Computer-EG eingesetzt (spektrale, polyspektrale und nicht lineale Analyse) zusammen mit der Variabilität des Herzensrythmus. Die alle haben die Besserung der neurobiologischen Werte bestätigt.