EUROMEDICAHanover3-4 Juni 2010 |
Advanced methods of diagnosis,
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| M.M. Polevshchikov V.V. Rozhentsov |
ZEITPARAMETER DES SEHENSSYSTEMS ALS ANZEIGER DES FUNKTIONSZUSTANDES VON EINEM SPORTLER |
| Staatliche Universität von Mari, Staatliche Technische Universität von Mari, Joschkar-Ola, Russland |
Einführung. Die Wichtigkeit des Funktionszustandes (FZ) und der Eigenschaften des Zentralnervensystems (ZNS) bei Forschung beliebiger Tätigkeitsform ist erfahrungsmässig schon seit langem allgemein anerkannt, deshalb wenn man den Funktionszustand eines Menschen erforscht muss man aus praktischen Erwägungen in erster Linie dem Zentralnervensystem Aufmerksamkeit schenken, weil sein Zustand die Potenzen eines Menschen massgebend bestimmt und individuelle Eigenschaften der Regelungsvorgänge abspiegelt. Im Prozess der Lebenstätigkeit bekommt man etwa 90% Informationen über die Umwelt durch Sehenssystem, in Bearbeitung der visuellen Information nehmen 22 Rindenfelder teil, die zusammen bis 54% Hirnrindenfläche besetzen, deswegen werden psychophysiologische Kennziffern des Sehenssystemsfunktionszustandes ebenso wie elektrophysiologische Methoden verwandt, um den Zentralnervensystemsfunktionszustand zu charakterisieren.
Methoden. Informativität der Sehenssystemszeitparameter wurde in Kontroll- und Experimentalgruppen, die aus 8 Personen – den auf zyklischen Sportarten spezialisierten Studenten der Körperkulturfakultät (Langstreckerläufer und Schiläufer) im Alter von 18 bis 22 Jahren alt – bestehen, erforscht, um Funktionszustand der Sportler zu testen. Qualifikation der Testpersonen war entweder Sportler der ersten Kategorie oder Meisterkandidaten.
Ad hoc wurden modifizierte Verfahren der Reaktion auf fortlaufendes Objekt und Lichtfl immernschwellenfrequenzmethode angewandt ebenso wie psychophysiologische Methoden der Sehenssystemzeitparameterbestimmung, i.e. Empfindungszeit, Regenerierungsdauer, Dauer der visuellen Wahrnehmung und Labilitätsdauer.
Durch Modifizierung der Lichtflimmernschwellenfrequenzmethode wurde höhere Präzision der Schwellenfrequenzvermessung erreicht, durch Modifizierung von der Methode der Reaktion auf fortlaufendes Objekt wurde das wahre Verhältnis der Nervenerregungsvorgänge zu den Nervenhemmungsprozessen festgestellt.
Die wichtigsten Ergebnisse. Am Anfang des Übungsprozesses ebenso wie in der Vorwettbewerbsperiode wurde eine Testenreihe mit jeder Testperson fahrradergometrisch mit verschiedenen Belastungszuständen, die dem gehörigen Sauerstoffhöchstverbrauch nach Prewarskijs Nomogramm von 50% bis 125% entspricht, durchgeführt.
Dynamik der Lichtflimmernschwellenfrequenzwerte bei verschiedenen Belastungen wurde analysiert und es wurde entdeckt, dass diese Werte Ermüdungsentwicklung reflektieren und Übermuedungsanbruch nur bei der den 50-75% gehöriges Sauerstoffhöc hstverbrauchs entsprechenden Belastung offenbaren lassen. Zugleich hat derselbe Sportler bei nach 3-5 Tagen wiederholten Testen mit derselben Belastung statistisch unterschiedliche Lichtflimmernschwellenfrequenzwerte gezeigt. Das zeugt von der Instabilität und geringer Reproduzierbarkeit der Lichtflimmernschwellenfrequenzmethode.
Die am Anfang des Übungsprozesses durchgeführte Testenreihe mit verschiedenen Belastungen hat Informationen über Wiederherstellungszeitdynamik und Verhältnis des Ermüdungsgrades zu Herzfrequenzwerten zur Verfügung gestellt soeben wie hat es ermöglicht, jeder Testperson Schweregrad und Dauer von verschiedenen Belastungen zu empfehlen, um Übermüdung während des Sporttrainings nicht zuzulassen.
Zusammenfassung. Es wurde versuchsmässig festgestellt, dass Analyse der Dynamik von N achwirkungszeitparameter, die Zentralnervensystemszustandsveränderung charakterisieren, erlaubt, die Ermüdungsentwicklungsstufen bei physischer Belastung auszuzeichnen und Übermüdung zu vermeiden.
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