EUROMEDICAHanover23-24 Mai 2011 |
Advanced methods of diagnosis,
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European Academy of Natural Sciences, HanoverEuropean Scientific Society, Hanover |
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| I.V. Klimenko | DAS MODELL DER GESUNDHEITSKULTURBILDUNG FÜR DEN INVALIDE IN EINEM REHABILITATIONSPROZESS |
| Lugansk Nationale Taras Schewtschenko Universität, Lugansk, Ukraine |
Die Invalidität ist die Sozialerscheinung, die keine einzige Gesellschaft vermieden werden kann. In der ganzen Welt sind jene oder andere Körpermöglichkeiten in jeder zehnten Person beschränkt. Von ihnen sind 470 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter. Diese Daten sind ein schlüssiger Beweis des Ausmaßes von dem Invaliditätsproblem.
In der Ukraine sind heute die 2,64 Millionen Invaliden. Jeder 18. Bürger ist der Invalide, ein Mensch, der die Hilfe und die Unterstützung nicht nur im Geldäquivalent, sondern auch in architektonischer Zugänglichkeit des Lebensraums, in der Versorgung von technischen Mittel, in der Ausbildungsmöglichkeiten, in fachlichen Wissens, in der Arbeitsvermittlung, in gesundheitlicher und kultureller Betreuung.
Außerdem kommen die Frage der Arbeitsvermittlung und Integration in die Gesellschaft heute unter den gegenwärtigen Umständen für die Invaliden große Bedeutung zu.
Daher soll das System der Rehabilitation für die Invaliden nach der Wiederherstellung des Sozialstatus, der Erreichung der materiellen Lage und der Sozialadaptation orientiert sein. Es ist möglich, wenn die Gesundheit des Invaliden als soziales Problem betrachtet wird, und philosophisches Herangehen liegt der Entscheidung sozialen Problems zugrunde, wie die Harmonie in der menschlichen Existenz zu erreichen, oder wie die Entwicklung der allseitig harmonischen Persönlichkeit zu gewährleisten.
Und es erfordert neue grundsätzliche Herangehen, die aus der Notwendigkeit folgen müssen, den Invaliden in das eigene Gesundheitsbewusstsein einzuschalten. Der Invalide muss selbst Wert auf das eigene Gesundheitsbewusstsein legen und muss aktiv für es kämpfen. Das wird zu der schnellen Integration des Invaliden in die Gesellschaft auf einem optimalen Realisierungsniveau von den Sozialfähigkeiten und den Möglichkeiten der Person beitragen.
Das von uns vorgeschlagene Formierungs-und Selbstverbesserungsmodell der Gesundheitskultur des Invaliden ist bestimmend bei der Wegauswahl und der Rehabilitationsmethoden, und fördert die Formierung optimalen Entsprechens für die Bedürfnisse des Invaliden, den Möglichkeiten der Gesellschaft und den konkreten Bedingungen, in denen sie sich verwirklichen.
Die Formierung der Gesundheitskultur sollte das Teil der sozialkulturellen Rehabilitation und die Grundlage der gemeinsamkulturelle Persönlichkeitsentwicklung von dem Invaliden werden. Die Formierung der Gesundheitskultur wird in der Weltanschauung, den Werte, dem Charakter der Tätigkeit und der Kommunikation, dem Verhalten und gesunder Lebensweise usw. widerspiegelt.
Die wichtigste Voraussetzung für die persönliche Selbstverwirklichung ist die Formierung der Gesundheitskultur. Es bietet die Möglichkeiten der Erkenntnisselbständigkeit, d. h. die Integrationsausbildung der persönlichen Eigenschaften, die determinierenden Fähigkeiten einer Person zu erlangen und Kenntnisse für die Lösung neuer Erkenntnisaufgaben ohne unmittelbare fremde Hilfe schöpferisch zu erwerben.
Das vorgeschlagene Modell der sozialkulturellen Rehabilitation trägt zu der persönlichen Selbstverwirklichung des Invaliden bei. Der persönliche Selbstverwirklichung des Invaliden ist ein Prozess der zielgerichteten bewussten Formierung der Grundlage für gesunde Lebensweise, die auf adäquater Selbsterkenntnis und der Selbstbeurteilung begründet wird.
Die Verwendung logischer Operationen des Denkens für die richtungsweisende Informationsverarbeitung ist die Grundlage dieses Modells. Das sind die Vergleichsoperationen (der Vergleich von zwei oder mehreren Objekte und die Suche nach ihren gemeinsamen und unterscheidenden Züge); die Identifizierungsoperationen (die Festlegung der Ähnlichkeit für die Objekte und die Erscheinungen mit den bereits vorhandenen Normalen beim Bewusstsein); die Reihenfolgenoperationen (die Festlegung der Reihenfolge der ununterbrochenen Wiederholung eines nach dem anderen); die Serienoperationen (die Festlegung der Gesetzmäßigkeiten in der Reihenfolgen, in der Anordnungsdynamik der Objekte, in der Steigerung oder der Verringerung irgendeiner Erscheinung).
Das Selbstverbesserungsmodell der Gesundheitskultur ist die Gesundheitsverwaltung durch adäquates Verhalten der Person. Das Vorhandensein der Trägheit für die Rückkopplung ist die Besonderheit dieser Verwaltung, deshalb hat die Korrektion gesunder Lebensweise den aufschiebenden Effekt. Außer der Motivation zum Selbstverbesserungsprozess der Gesundheitskultur muss der Invalide das Allgemeinwissen haben, das ermöglicht, seinen Zustand selbst zu korrigieren und die Fertigkeiten die Gesundheitserhaltungstechnologien zu haben.
Also trägt die Anwendung des Modells von der Gesundheitskulturbildung in einem Rehabilitationsprozess zu der persönlichen Selbstverwirklichung und der Erhöhung des Gesellschaf tstätigkeitniveaus von den Invaliden bei. Das ermöglicht den persönlichen Sozialisierungsprozess zu beschleunigen, die Sozialerfahrung in der Einführung der wertmäßigen Orientierung umzugestalten, und dazu wird das zu der Selbstverwirklichung und der Selbstäußerung beizutragen.
| THE HYPOTHESIS OF ENERGY-MEDIATED INTERACTIONS | List of abstracts | STIFFNESS OF ARTERIAL WALL IN PATIENTS WITH ARTERIAL HYPERTENSION DEPENDINGON A STATE OF ANXIOUS DISTURBANCES |