EUROMEDICAHanover23-24 Mai 2011 |
Advanced methods of diagnosis,
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European Academy of Natural Sciences, HanoverEuropean Scientific Society, Hanover |
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| N.G. Rovenskaja T.W. Kulischowa |
EINSCHÄTZUNG VON DER EFFEKTIVITÄT DER KOMPLEXTHERAPIE FÜR DISKULATORE ENZEPHALOPATHIE ERGÄNZT MIT DER NEUROADAPTIVEN ELEKTROSTIMULATION IM RAHMEN VON KURBEHANDLUNG |
| Kuranstalt „TSENTROSOJUZA RF“, Staatliche Bildungseinrichtung der akademischen Berufsausbildung Altaiische Staatliche medizinische Universität, Stadt Belokurikha, Stadt Barnaul, Russland |
Zerebrovaskuläre Erkrankungen (ZVE) sind wegen hoher Krankheitsrate und schweren Folgen gelten als ein der größten Probleme der gegenwärtigen Neurologie [1]. Aktualität dieses Problems wird durch seine soziale Bedeutung bestimmt: neurologische und psychische Störungen bei zerebrovaskulären Erkrankungen können Behinderung und Letalität der Kranken verursachen. [2,3].
Der Heilfaktor der neuroadaptiven Elektrostimulation (ENS) ist ein zweiphasiges exponentiell gedämpftes elektrisches Kurzimpulssignal mit grosser Ausschlagsbreite. Die Heilwirkung besteht in der Stimulation von den gewissen Hautzonen mit einem angemessenen informationsenergetischen Elektroimpuls nach der gewissen Methode. Unter dem Einfluss der Stimulation lösen sich kompensatorische Reaktionen aus, die das homöostatische Gleichgewicht eines Organismus wiederherstellen [4,5].
Untersucht wurden 120 ältere Patienten von der Kuranstalt mit der diskulatoren Enzephalopatie (Stadium I-II). Der Alter der Patienten variierte von 45 bis 60 Jahren (51,3±3,4). Alle Patienten haben eine Heilstättenkur durchgemacht: radon-, stickstoff- und siliziumenthaltende Wannenbäder; manuale Nackenzonenmassage; zirkuläre Dusche; Heilgymnastik; Diättherapie; Phytotherapie jeden Tag. Die Patienten wurden in drei randomisierten Gruppen aufgeteilt: 1 – Hauptgruppe aus 60 Personen, die die Heilstättenkur mit der neuroadaptiven Elektrostimulation nach der entwickelten Methode durchgemacht haben, 2 – Vergleichsgruppe aus 30 Personen, die Heilstättenkur und Magnetfeldtherapie durchgemacht haben, 3 – die Gruppe, die Placebo gegeben wurde - Heilstättenkur und ENS mit dem ausgeschalteten Gerät.
Nach der Behandlung war es in der Hauptgruppe eine positive Dynamik des neurologischen Status zu beobachten: 90% litten weniger an Kopfschmerzen (p<0,05), bei 78,6% wurde Vertigo seltener (p<0,05), bei 95% normalisierte sich das Schalfen (p<0,05); es waren positive Veränderungen der Lipidenprofilindexe zu beobachten: Gesamtcholesterin hat sich vermindert um 13,2% (p<0,05), Lipoproteine niedriger Dichte um 12,5% (p<0,05), Atherogenitätsindex um 28% (p<0,05); im Rahmen des Testens nach Spilberg wurde Senkung des Niveaus der reaktiven Ängstlichkeit und Persönlichkeitsängstlichkeit um 36,3% (p<0,05) festgestellt (von dem hohen Niveau zu dem mittleren), statistisch zuverlässige Lebe nsqualitätsverbesserung war zu beobachten: physische Gesundheit (RP) verbesserte sich um 33,3% (p<0,05), emotionelle Gesundheit (RE) um 36,3% (p<0,05), Lebensaktivitätsindexe (VT) um 20,8% (p<0,05). Ergebnisse der Untersuchung des kognitiven Bereichs (MMSE) wurden analysiert und es wurde Reduzierung des kognitiven Defizits und Denkfähigkeitsv erbesserung in der Hauptgruppe um 12,8% (p<0,05) festgestellt, in der Vergleichsgruppe um 7,9%; Reoenzephalographieergebnisse zeugten von der Verbesserung der zerebralen Hämodynamik: Pulsblutfüllung ist in dem Kopfschlagadergebiet um 22% (p< 0,05) zugenommen, in dem Wirbelarteriengebiet um 24% (p<0,05), diastolischer Wert in dem Kopfschlagadergebiet hat sich um 17% (p < 0,05) verringert, in dem Wirbelarteriengebiet um 23% (p< 0,05), venöser Ausstrom in dem Kopfschlagadergebiet hat sich um 20% (p< 0,05) verbessert, in dem Wirbelarteriengebiet um 43% (p< 0,05). 43% (p< 0,05). In den Vergleichsgruppen sind diese Indexe auch besser geworden, aber Zuverlässigkeitsgrad war niedriger als in der Hauptgruppe.
Schlussfolgerungen: Ergänzen der neuroadaptiven Elektrostimulation in die Komplexheilstättenkur führt zu Verbesserung der neurologischen Symptomatik, zu Milderung der reaktiven Ängstlichkeit und Persönlichkeitsängstlichkeit, Reduzierung des kognitiven Defizits, Verbesserung der Pulsblutfüllung in allen Gehirngebieten, Milderung des Tonus der kleinen und mittleren Arterien, Verbesserung des venösen Ausstromes und der Lipidenaustauschindexe.
| «ACTIVE» METHODS OF TEACHING DOCTORS IN RUSSIA | List of abstracts | PSYCHOLOGICAL CHARACTERISTICS AND COGNITIVE FUNCTIONING IN ADOLESCENTS WITHESSENTIAL ARTERIAL HYPERTENSION |